Polarlicht Blog 2007 – 2023

Hier findet Ihr mein 2007 für mein Arbeitsstipendium in Akureyri (Island) eingerichtetes Blog „polarlicht – selected views„, das ich bis etwa 2023 gefüllt hatte und inzwischen durch das „Blog / Newsarchiv“ auf dieser Seite ersetzt wurde.

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> Kategorien

  • bloggerzeugs…

    der frank schreibt wieder ins blog! schön! und bitte wieder mehr davon.
    [outing: ich bin ein twittermuffel]

  • dachboden

    dachboden

  • art-fits.com

    mein kleines t-shirt-label hat eine neue internetheimat bekommen.
    ausserdem gibt es zwei neue shirts, und die preise wurden ein wenig an die aktuelle weltwirtschaftskrise angepasst.

    neue ART-fittings shirts

  • umzug

    durch meinen serverumzug wird das blog sicher in den nächsten tagen ein wenig durchgeschüttelt… hoffentlich funktioniert danach wieder alles wie vorher.

    update:
    soweit geht zumindest alles wieder – details [auch und vor allem im adminbereich] dauern wohl noch etwas länger…

  • (angst)

    fear is the greatest incapacitator

    jenny holzer „truisms“

  • jugendzimmer

    jugendzimmer

  • (isoliert)

    wenn man entdeckt hat, daß es keine objektive äußere welt geben kann, daß men nur einen gefilterten und verarbeiteten abdruck kennt, dann kommt einem leicht der gedanke, daß dann andere menschen ja auch nichts weiter als ein verarbeiteter schatten sind. dann kann man leicht meinen, daß jede person in ihrem unzuverlässigen wahrnehmungapparat gewissermaßen eingesperrt und hinter ihm isoliert ist. und dann taucht sehr leicht der gedanke auf, daß der mensch im grunde genommen allein ist. daß die welt aus getrennten bewußtseinswesen besteht, jedes isoliert in seiner eigenen wahrnehmungsillusion, fließend in einem vakuum ohne eigenschaflten.

    peter hoeg „der plan von der abschaffung des dunkels“

  • geburtstag

    der erste eintrag hier ist genau ein jahr her (auf die minute!). ich habe 139 einträge (mit diesem) gemacht (für die statistik: 69 davon sind in der kategorie „island 2007“ abgelegt, dem ursprung der ganzen blogdingsgeschichte).

    was soll ich sagen – das bloggen hat mein leben verändert! alles ist besser geworden! es geht nur noch bergauf!

    öhm — quatsch.

    mein leben verändert dauernd, aber wenn ich rückblickend durch diese seiten stöbere war das letzte jahr doch recht ereignisreich: island, warschau, italien (gerne mehr davon!) – nicht, das ich mich vorher gelangweilt hätte (varna, d12) aber die möglichkeit des stöberns, so wenig ich sie auch nutze, macht -denke ich- den unterschied.

  • hotelzimmerspiegel

    hotelzimmerspiegel

  • genau

    „profikrastination“

    dank dafür an mr. mediumflow

  • (armut schützt)

    die künstler haben überhaupt keine bedeutung, sie haben gar keine macht

    bazon brock im 3sat kulturzeitgespräch

  • „relaunch“

    – sagt man glaube ich neudeutsch. zumindest ist mein grafikportfolio jetzt in einer neuen version online, so das endlich auch referenzen zu sehen sind, die nicht noch aus studienzeiten stammen. habe mir vorgenommen das jetzt mindestens so aktuell zu halten wie das kunstportfolio. -vorgenommen-

  • (graben)

    diese vier wände bergen nur die zeichen seiner eigenen unruhe, und um in dieser umgebung ein wenig frieden zu finden, muß er sich immer tiefer in sich selbst vergraben. aber je mehr er gräbt, desto weniger wird noch zum graben übrigbleiben. das scheint ihm unbestreitbar. früher oder später wird er sich aufgebraucht haben.

    paul auster „die erfindung der einsamkeit“

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    kirgistan
    kyrgyz national museum of fine arts, bishkek, kirgistan
    [dank an lätitia norkeit und maxim neroda für die organisaton und das foto -> dokumentationseite]

  • (erinnerung)

    der mensch hingegen stemmt sich gegen die große und immer größere last des vergangenen: diese drückt ihn nieder oder beugt ihn seitwärts, diese beschwert seinen gang als eine unsichtbare und dunkle bürde, welche er zum scheine einmal verleugnet: um ihren neid zu wecken. deshalb ergreift es ihn, als ob er eines verlorenen paradieses gedächte, die weidende Herde oder, in vertrauter nähe, das kind zu sehen, das noch nichts vergangenes zu leugnen hat und zwischen den zäunen der vergangenheit und der zukunft in überseliger blindheit spielt.

    friedrich nietzsche „vom nutzen und nachteil der historie für das leben“

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