2010

samowar – kunst, tee und sensationen

eine herzliche einladung zur aktion“samowar“ der galerie coucou, zu der ich ein paar arbeiten beisteuern werde:

-> galerie coucou
zeitgenössische kunst
werner-hilpert-straße 8
34117 kassel

eröffnung ist am 17.12. um 19 uhr und das wird bestimmt nett!

besinnliches zum advent (gestern)

der nachhall des dritten advents ist noch einigermassen wortlich vorhanden.

die älteren herren auf dem foto haben mir am sonntag in hamburg ganz ordentlich die ohren druchgepustet. brachialer lärm, virtuos vorgetragen und sich wirklich verausgabende protagonisten. altersmilde? kennt der regisseur und meister gira nicht. der freundliche, handgeschriebene hinweis am eingang der kampnagelfabrik war durchaus ernst gemeint: „achtung! extrem laute veranstaltung!“.

die swans sind immernoch sehenswert, zumindest wenn man nicht in der entwicklung stehen geblieben ist, und den ganzen abend auf  die coverversion von „love will tear us apart“ wartet.

(ein weg)

der wahre sinn der kunst liegt nicht darin, schöne objekte zu schaffen. es ist vielmehr eine methode, um zu verstehen. ein weg, die welt zu durchdringen und den eigenen platz zu finden.

paul auster

nochmal urlaub…

nur leider nicht schon wieder ich, sondern patrick und jana aus berlin. bei den beiden kann man auch fast nicht mehr von urlaub sprechen, da sie ab nächste woche für (mindestens) drei monate nach südamerika reisen werden, um dort mit ihren motorrädern durch die landschaft zu cruisen. erwähnenswert ist das desshalb, weil sie in ihrem frisch eingerichteten reiseblog davon berichten werden.

beste grüsse (noch) nach berlin auf diesem weg.

kunsthalle im gerhardt von reutern haus willingshausen

urlaub!

mit sonne und ohne internetz. und für alle hiergebliebenen:

„f*** winter!“ bis anfang november dann.

nachtrag (weil ichs doch glatt vergessen hatte!):
heute ist dies dings hier 3jahre online. prost!

(inseln) als nachttrag zur ausstellung

die ganze welt besteht aus inseln, aus dem raum, der sie voneinander trennt und miteinander verbindet. das leben der menschen hat den sinn, durch die distanz zu irren, die alle inseln der welt miteinander verbindet und voneinander trennt.

joão de melo „bem-aventuranças“

wohnstube im hirtenhaus willingshausen

mut zum zweitblog

www.typographicfreedom.wordpress.com/
ich hab zwar eigentlich gerade keine ruhige minute übrig, aber da ich schon länger vor hatte mal ein paar beobachtungen aus dem öffentlichen raum zu dokumentieren, die eher in den sehr frei gestalteten [typo]grafischen bereich fallen, hab ich ein kleines fotoblog eingerichtet.

ich würde das gern als offenes projekt betreiben, also wenn euch was „schönes“ auffällt: schickt mir gern ein bild!

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