Polarlicht Blog 2007 – 2023

Hier findet Ihr mein 2007 für mein Arbeitsstipendium in Akureyri (Island) eingerichtetes Blog „polarlicht – selected views„, das ich bis etwa 2023 gefüllt hatte und inzwischen durch das „Blog / Newsarchiv“ auf dieser Seite ersetzt wurde.

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    verlängerung

    die arsprototo hat sich entschlossen meine ausstellung noch über die „galeriesommerferien“ (9.8. bis 1.9.2009) hinaus bis zum 12. september zu zeigen.
    am 4. september wird es ein „summernight late opening“ (19-24 Uhr) mit künstlergespräch geben.

  • spielplatz

    spielplatzpiratenschiff

  • (sich selbst wählen)

    sieh, darum ist es so schwer, sich selbst zu wählen, weil in dieser wahl die absolute isolation mit der tiefsten kontinuität identisch ist, weil durch sie jede möglichkeit etwas anderes zu werden, vielmehr sich in etwas anderes umzudichten, unbedingt ausgeschlossen wird.

    kierkegaard „entweder – oder“

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    künstlergema?

    was ich da bei katia im blog gelesen habe, kann künstler eigentlich nur zornig machen.
    ausstellungshonorar einfordern und als „üblich“ in die regeln der kunstwelt einfügen scheint eine gute idee, aber bitte nicht auch noch eine gema für künstler schaffen, wo doch die für musiker schon nicht funktioniert!

    „verwertungsgesellschaft“ ist das unwort – ever!

  • (eine eigene realität)

    der vergangene augenblick war durch nichts in der welt wiederherstellbar. deshalb war erinnerung immer fiktion. vergangenheit war für die erinnerung nicht mehr als ein anlass zur produktion privater mythen und legenden. ihre fotoalben, fand sie, waren demnach die bilderbücher ihrer privaten legenden. die gesammelten märchen der laura stern, illustriert von laura stern. beim aufschreiben, zum beispiel im tagebuch, wurde die erinnerung noch einmal fiktionalisiert. als schriebe man einen roman auf der grundlage eines theaterstücks. erinnerung war kein abbild der wirklichkeit, sondern eine eigene realität.

    tobias hülswitt „ich kann dir eine wunde schminken“

  • „destinations and dreams“ in den ‚erlanger nachrichten‘

    ein artikel zur ausstellung in der galerie arsprototo.

  • (erinnern)

    lange zeit versuchte ich mich an gar nichts zu erinnern. indem ich meine gedanken auf die gegenwart beschränkte, kam ich leichter zurecht und war weniger anfällig für verstimmungen. das gedächtnis ist eine grosse falle, verstehst du, und ich tat mein bestes, um mich zurückzuhalten und dafür zu sorgen, dass meine gedanken sich nicht in die alten zeiten zurückschlichen.

    paul auster „im land der letzten dinge“

  • „destinations and dreams“ in erlangen

    ein paar bilder der Eröffnung:deadlock + serie destinations
    „deadlock“ + „o. T. (destinations)“
    deadlock + serie destinations
    „zuhause“
    deadlock + serie destinations
    „kathedralen“
    deadlock + serie destinations
    „o. T. (luna park)“

    weitere bilder und installationsansichten sind schon im portfolio archiviert.

  • (bewegen)

    mich interessiert nicht so sehr,
    wie sich menschen bewegen,
    als was sie bewegt.

    pina bausch [1940-2009]

  • destinations and dreams

    die eröffnung meiner einzelausstellung findet am 17. juli 2009 um 19 uhr in der galerie arsprototo statt.

    zu sehen gibt es eine grössere installation u. a. mit der arbeit „deadlock“, sowie teile der zeichnungssereien und einige ältere skulpturen.

    18. juli bis 8. august
    michael göbel „destinations and dreams“
    galerie arsprototo, henkestraße 66, 91052 erlangen
    vernissage: 17. juli, 19 uhr
    öffnungszeiten: mi – fr 15 – 20 uhr und sa 11 – 16 uhr, sowie nach vereinbarung (09131/9791810)

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    serien

    update der portfoliowebseite:
    die von mir als serien angelegten markerzeichnungen haben jetzt je eine eigene seite bekommen (auch wenn sie damit noch nicht abgeschlossen sind).

    die schlafzimmerserie „bedrooms„:

    o. t. (bedrooms V)
    o. T. (bedrooms V), 62 x 62 cm, m. goebel 2009

    die „destinations„-serie mit den flugzeugen am boden:

    o. t. (destinations II)
    o. T. (destinations II), 30 x40 cm, m. goebel 2008

    und serie mit den geschlossenen festbuden „luna park„:

    o. t. (luna park II)
    o. T. (luna park II), 70 x 100 cm, m. goebel 2008

  • (wählen)

    ob mr. mutt die fontäne mit eigenen händen gemacht hat oder nicht, ist unwichtig. er wählte sie aus. er nahm einen gewöhnlichen artikel des lebens, stellte ihn so auf, dass seine nützliche bedeutung verschwand hinter dem neuen titel und standpunkt — schuf einen neuen gedanken für dieses objekt.

    marcel duchamp

  • ruderhaus

    ruderhaus brakel

  • (erzählen)

    eine geschichte ist nicht nur dann wahr, wenn man sie so erzählt, wie sie passiert ist, sondern auch so, wie sie passieren hätte können.

    johannes mario simmel

  • ruderhaus

    ruderhausbalkon brakel

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