Hier findet Ihr mein 2007 für mein Arbeitsstipendium in Akureyri (Island) eingerichtetes Blog „polarlicht – selected views„, das ich bis etwa 2023 gefüllt hatte und inzwischen durch das „Blog / Newsarchiv“ auf dieser Seite ersetzt wurde.
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lohas are taking over
tendenziell ist mir die richtung sympatisch und auch aufgrund der vermehrten nachfragen wird mein kleines t-shirtlabel ART-fittings jetzt nach und nach auf öko umgestellt.
der anfang macht (auch aufgrund der nachfragen) die einführung von ladiesshirts (also in taillierter, weiblicher form) aus 100% zertifizierter organischer baumwolle. -
feiner zug

ich weiss, sowas macht man nicht, aber mit diesem hinweis auf die wunderschöne googlesuche, mit der jemand zu diesem dings hier gefunden hat, habe ich endlich einmal die möglichkeit auf wolfgang müller hinzuweisen; den Die Tödliche Doris veteran und der u.v.a. die Walther von Goethe Foundation, Berlin-Reykjavík gegründet hat, als ersatz für das geschlossene goethe institut auf island.
er hat nämlich schon 1989 seine ausstellung in der galerie swinger (berlin) „Island: Land ohne Eisenbahn“ genannt, um sich dann 1995 (von seinem alter ego!) beweisen zu lassen, das es auf island tatsächlich noch eine eisenbahn gibt…seine elfen- und islandbücher habe ich mit grosser begeisterung während der vorbereitung auf meinen islandaufenthalt gelesen. natürlich!
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bild in der zeitung
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51° 18´ 49´´ N 9° 29´ 51´´ E
zur eröffnung der gruppenausstellung im kasseler kunstverein möchte ich herzlich einladen!
51° 18´ 49´´ N 9° 29´ 51´´ E
stefan daub (darmstadt)
michael göbel (kassel)
silvia götz (hamburg)
milen krastev (kassel)
diana kühn (kassel)
annegret luck (hamburg)
milen miltchev (mönchengladbach)
ingmar mruk (kassel)
charlotte mumm (goldenstedt/amsterdam)
jörn peters (kassel)
andrea schüll (hamburg)
johannes von stenglin (kassel)
sünje todt (kassel)
daniela toebelmann (kassel)
aylin uçar (frankfurt am main)
vesselin vassilev (kassel)24. januar bis 5. april 2010
eröffnung: samstag, 23. januar 2010, 19 uhr
kasseler kunstverein
fridericianum, friedrichsplatz 18
34117 kassel
öffnungszeiten: mi – so, 11 – 18 uhr -
neuer name
das ich mein grafikbüro umbenennen musste hatte ich ja schon berichtet. mit der neujahrskarte habe ich den neuen namen dann den kunden kundgetan und recht positive reaktionen erhalten.
mein grafikportfolio ist also in zukunft unter dem namen „AUSSENSTELLE gestaltung“ zu finden.– aus 2009 wird 2010.
– aus polarlicht gestaltung wird die AUSSENSTELLE.überlassen sie also in zukunft ihr grafikdesign einfach ihrer AUSSENSTELLE für gestaltung.
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20zehn – zwanzig10
in diesem sinne nur das beste fürs neue jahrzehnt. -
(anpassung)
die anpassung unseres heutigen individuums an undurchschaubare spielregeln und vorgemachte realitäten zum preis der eigenen individualität ist mehr denn je die einzige und –scheinbar– lebensnotwendige möglichkeit, aus der sogenannten gesellschaft nicht ausgeschlossen zu sein. eines sei vorangestellt: den meisten protagonisten in kafkas romanen und erzählungen ist trotz – oder gerade wegen – aller anpassung der anpassungsprozess doch nicht gelungen.
sigrid hauser „kafkas raum im zeitalter seiner digitalen überwachbarkeit“ (vorwort)
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kulturförderpreisverleihung
(hna-artikel – wahrscheinlich wieder nur kurz im netz)
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glückwunsch!

„mein“ professor, urs lüthi, hat gestern abend im kunstverein den arnold bode preis verliehen bekommen. alfred nemeczek hat die grossartige laudatio gehalten, und die wunderbare ausstellung kann man noch bis zum 27. 12. sehen. unbedingt hingehen!
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(hoch)offiziell
ich werde gezwungen.
immer ein unschöner umstand, aber diesmal auch noch mit recht viel aufwand und veränderung verbunden und daher besonders ärgerlich.
nach knapp zehnjähriger aktivität unter dem label „polarlicht gestaltung“ als freiberuflicher, bekam ich kürzlich den anruf eines mitwettbewerbers in dem er sich beklagte, dass ich genauso hiesse und das gleiche tun würde wie seine gmbh die es natürlich schon viel länger gäbe. er forderte mich auf den namen also nicht mehr zu nutzen.
dieses „viel länger“ bezieht sich laut internetarchiv auf etwa 1½ jahre und die beiden internetauftritte waren damals (imho) nicht wirklich als konkurierend anzusehen. man hat sich aber nun ganz aktuell die marke im bereich design, etc. schützen lassen und so ist man natürlich im recht. so etwas kostet geld und muss entsprechend auch etwas bringen. dank google erübrigt sich natürlich auch der hinweis auf meine geografische entfernung oder fehlende relevanz im grossen ganzen.
ich werde mein gestaltungsbüro also umbenennen.einzig dankbar bin ich dafür, dass man nicht gleich die grosse anwältliche abmahn/unterlassungskeule mit entsprechenden kosten rausgeholt hat.















