Hier findet Ihr mein 2007 für mein Arbeitsstipendium in Akureyri (Island) eingerichtetes Blog „polarlicht – selected views„, das ich bis etwa 2023 gefüllt hatte und inzwischen durch das „Blog / Newsarchiv“ auf dieser Seite ersetzt wurde.
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urlaub!
mit sonne und ohne internetz. und für alle hiergebliebenen:
„f*** winter!“ bis anfang november dann.
nachtrag (weil ichs doch glatt vergessen hatte!):
heute ist dies dings hier 3jahre online. prost! -
(inseln) als nachttrag zur ausstellung
die ganze welt besteht aus inseln, aus dem raum, der sie voneinander trennt und miteinander verbindet. das leben der menschen hat den sinn, durch die distanz zu irren, die alle inseln der welt miteinander verbindet und voneinander trennt.
joão de melo „bem-aventuranças“
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mut zum zweitblog
www.typographicfreedom.wordpress.com/
ich hab zwar eigentlich gerade keine ruhige minute übrig, aber da ich schon länger vor hatte mal ein paar beobachtungen aus dem öffentlichen raum zu dokumentieren, die eher in den sehr frei gestalteten [typo]grafischen bereich fallen, hab ich ein kleines fotoblog eingerichtet.ich würde das gern als offenes projekt betreiben, also wenn euch was „schönes“ auffällt: schickt mir gern ein bild!
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„inseln“ review
die lokale hna hat über die eröffnung berichtet.
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„inseln“ – bis 17. oktober im gerhardt-von-reutern-haus

blick in die ausstellungeine etwas ausführlichere beschreibung gibt es schon auf der portfolio-homepage. die dokumentation der einzelarbeiten folgt dann etwas später.
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„inseln“ eröffnung


es war eine schöne eröffnung. vielen dank allen, die geholfen haben und allen, die da waren.
fotos der ausstellung folgen…besonderen dank an jutta für die eröffnungsfotos!
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ausstellungsankündigungen
zwei vorankündigungen für meine ausstellung hab ich im (flüchtigen) internetz gefunden:
„Wie sich Menschen kleine Inseln bauen“ (HNA, 21. 9. 2010)
Michael Göbel: «INSELN» (nh24.de)
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(was für mädchen)
kunst hat für mich mit großer leidenschaft und passion zu tun. das ganze gesumms mit den anderen halte ich für völlig sekundär. kunst hat für mich auch per se nichts mit scheitern zu tun. kunst kann entstehen nach momenten großer intensität. ich glaube zum beispiel, dass es den höhlenmalern scheißegal war, ob oder was die nachbarn oder die nachwelt mit ihren bildern anfängt. ich glaube, dass die jagd auf mammuts, die lebensbedrohlich, roh, gewalttätig, geil und so existentiell bedeutsam war, dass man das ausdrücken und festhalten wollte, ohne einen darüber hinausreichenden anspruch. die sorge etwa um die rezeption ist was für mädchen. zum künstler werden kann, wer intensiv erlebt – das gilt unabhängig davon, ob das erlebte positiv oder negativ ist. und ich behaupte, dass das leben aus sich heraus nach ausdruck verlangt, dass es in der natur des menschen liegt, sich auszudrücken, ohne dass das zwangsläufig im kontext mit anderen stehen muss. ich behaupte steif und fest, dass ich, sollte ich mal ohne jede aussicht auf rettung alleine auf einer verlassenen insel landen, ohne jeden zweifel in den nassen sand kritzeln würde, sobald etwas in mir nach ausdruck verlangt. völlig unerheblich, ob der scheiß dann nach einer halben stunde weggespült wird oder nicht.
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inseln

die abschlussausstellung meines willingshausenstipendiums findet vom 24. september bis zum 17. oktober 2010 in der kunsthalle im gerhardt-von-reutern-haus statt.
zur eröffnung der ausstellung am donnerstag, dem 23. september 2010 um 18 uhr lade ich herzlich ein.gerhardt-von-reutern-haus
merzhäuser straße 1, 34628 willingshausen
öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 14 bis 17 uhr und samstags bis sonntags von 10 bis 12 und von 14 bis 17 uhr, sowie nach vereinbarung (tel. 06697-1418) -
lokalzeitung
im etwas flüchtigen onlinearchiv der hiesigen lokalausgabe der hna kann man einen bericht über meinen „dorf“-aufenthalt nachlesen. wenn ich von irgendwem die papierausgabe bekommen habe werde ich das dann wieder ablichten und hier „archivieren“ (also so richtig).





















