Gruppenausstellungen


Art Exchange – Kassel zu Gast in Mönchengladbach

Paul Diestel, Slawomir Elsner, Michael Göbel, Andrea Grützner, René Wagner und Nicola André Wagner

Galerie Löhrl, Mönchengladbach, 2019



• Lepidoptera (aus der Serie der Pretiosen)
• Stufen (aus der Serie Gedankengebäude)
• o. T.
• o. T. (Serie: Luna Park)
• o. T. (Serie: Behind)

Presse:

„Kassel zu Gast in Mönchengladbach“, so lautet der Titel der aktuellen Ausstellung in der Galerie Löhrl. Sechs junge Künstler, geboren zwischen 1973 und 1996, alle vertreten von der Kasseler Galerie Coucou, geben in Mönchengladbach Einblick in ihr besonderes, sehr durchdachtes und ästhetisches künstlerisches Werk. Kuratiert wurde die Ausstellung in Zusammenarbeit mit Christian Löhrl von Kathrin Balkenhol und Milen Krastev.
Die sechs Künstler Paul Diestel, Slawomir Elsner, Michael Göbel, Andrea Grützner, René Wagner und Nicola André Wagner, arbeiten auf den Gebieten Fotografie, Bildhauerei und Malerei.(…)
Michael Göbel spielt geschickt mit dem Zeigen und Verstecken. Seine Arbeit „Stufen“ ist eine philosophische Metapher für das Leben des Künstlers. In einer Säule befinden sich Auf- und Abgänge, von außen mehr zu erahnen als zu sehen. „Man vergräbt sich, man versucht zum Kern vorzudringen und dreht sich auch um sich selbst“, erklärt Göbel. Auch seine Schmetterlinge, 80 Kästen mit nachgebauten Schmetterlingen, alles in Schwarz und fast verschwindend, sind metaphorisch zu sehen: Hier verbirgt sich Sammelleidenschaft ebenso wie ein Verstecken derselben. (…)
Sechs Positionen – sechs Einblicke – sechs Überraschungen: eine Ausstellung, die zu besuchen es lohnt.

Sigrid Blomen-Radermacher, Rheinische Post, 7. Mai 2019


freie Zimmer

Hugenottenhaus, Kassel, 2019

Gruppenausstellung mit:
Peter Josef Abels, Sonja Alhäuser, Joey Arand, Thomas Bernstein, Jörn Budesheim, Senta Connert, Alice Creischer, Walter Eul, Thomas Demand, Stefan Demary, Bert Didillon, Maria Anna Dewes, Christine Erhard, Ingrid Flohry, Lutz Freyer, Silvia Freyer, Michael Göbel, Jean-François Guiton, Armin Hartenstein, Tina Haase, Martin Honert, Thomas Huber, Ulrike Kessl, Nils Klinger, Jörg Koch, Claudia van Koolwijk, Julia van Koolwijk, Axel Kretschmer, Julia Kröpelin, Ubbo Kügler, Anke Landschreiber, Maik und Dirk Löbbert, Vera-Maria Loermann, Anke Lohrer, Stefan Lux, martinafischer13, Rana Matloub, Oya Mor, Christian Andreas Müller, Christian Philipp Müller, Husso Özdemir, Annika Putz, Norbert Radermacher, Susanne Radscheit, Gabriele Rothemann, Judith Samen, Johannes Sandberger, Wolfgang Schlegel, Claudia Schmacke, Gregor Schneider, Thomas Schütte, Fritz Sitterle, Stephan von Borstel, Marc von Criegern, Anja Vogel, Nele Waldert, Christine Wassermann



• o. T. (Hochstände)


Isolation
Marco Di Carlo, Shpresa Faqi, Michael Göbel, Liz Mülleneisen, Maja Oschmann, Maya Sikorska
387, Kassel, 2016

Stufen (aus der Serie der Gedankengebäude)

Karin Thielecke MA Einführung in die Ausstellung (Auszug)
(…) Eine ganz andere künstlerische Position stellen wir mit Michael Göbel vor. Seine themenbezogenen Konzepte beschäftigen sich oft mit den öden Orten, verwaisten Ideen, den verlassenen Plätzen und Überbleibseln unserer Kultur. Mit einer ironischen Grundhaltung beobachtet er in seinen Arbeiten das Spannungsverhältnis zwischen Individualität und Konformität.
Mit „Stufen 1-4“ zeigt Michael Göbel nun erstmals eine neue Werkgruppe aus der Serie „Gedankengebäude“, die im hinteren Teil des Raums eine Insel bilden: Vier graugrüne Monolithen, handwerklich präzise und perfekt gearbeitet. Wie sie da stehen wirken sie abweisend und fast hermetisch von der Umgebung abgeschlossen – wären da nicht die wenigen fensterartigen Einschnitte, die einen vagen Einblick in das Innenleben der Quader gewähren. Die Objekte verbergen mehr als sie offenbaren. Der Künstler hat Stiegen und Treppenhäuser fotografiert und exakt als verkleinertes Modell nachgebildet – bis hin zur Andeutung ihrer unterschiedlichen Materialität wie Holz oder Beton.
Es schaudert einen und lässt einen spüren wie sehr sich die medialen Bilder und Narrative in unser Gehirn eingenistet haben. Doch der Künstler beteuert glaubhaft, die Bildvorlagen seien diesmal ganz harmlose Auf- und Abstiege. Es sind herausgeschnittene Blöcke aus der Realität, die mit der Ambivalenz von Innen und Außen spielen. Isoliert im eigenen Gedankengebäude scheint der Ausweg ein eher gefahrenvoller zu sein, scheint die Aufwärtsbewegung zum Licht ein Absturzrisiko zu bergen. (…)

Presse

Diagonal
Michael Göbel, Alexander Reich, Erik Schäfer, Günter Stangelmayer, Gerhild Werner
387 Kassel, 2013

Transformatorenturm

Dr. Harald Kimpel Einführung in die Ausstellung (Auszug)
(…) Noch gefährdeter – weil ohne terrestrischen Stützpunkt – hält MICHAEL GÖBEL seine Pseudo-Architektur in der Luft: Auch hier herrscht Hochspannung, denn was uns vorschwebt, ist – abgehängt und abgehangen – ein elektrotechnisches Bauwerk: eine Skulptur, transformiert zu einem Transformatorenhaus, oder umgekehrt: ein Trafo-Häuschen, abstrahiert zur Plastik, farblich monochromisiert in einer jener Un-Farben, die dem Künstler so gut stehen und die alle seine Kunst-Gebilde des naturalistischen Effektes berauben. Und diese verfremdete Funktionsarchitektur ist im Begriff, sich umzuwenden, entwurzelt das Unterste zu Oberst zu kehren, sich auf und davon zu machen. Eine Umwälzung ist hier im Gange: Wer will, mag das als Symbol einer halbherzig vollzogenen Energiewende sehen, als Aufstieg und Fall einer omnipräsenten, zivilisatorisch unerlässlichen, systemrelevanten Energieform.
Doch das Gebilde hat es in sich: Denn mit seiner revolutionären Bewegung gibt Michael Göbels hoch spannendes Hochspannungs-Objekt den Blick in sein Innenleben frei: auf Notizzettel, deren Botschaften allerdings unter der Totaleinfärbung verlorengegangen sind. Was also sind die Fragen, die an diese Nachrichtenzentrale zu richten wären? Welche Antworten hätten wir hier ablesen können? Die Kunst jedenfalls versorgt uns mit keinem konkreten Meinungsbild. Was dieses „Gedankengebäude“ (so der Obertitel der Werkserie, dem diese Arbeit angehört) mitzuteilen hat, bleibt den Besuchern überlassen. Was das Publikum erfahren will, muss es selbst mitbringen. Diese Behausung für Ideen will gefüllt werden, dieser Schacht steht offen für Vorschläge. (…)



Bergungen
Petra von Breitenbach, Michael Göbel, Christine Wigge
Bergkirche Wiesbaden, 2013

Gabrielle Hattesen Einführung in die Ausstellung (Auszug)

Michael Göbel zeigt themenbezogene Konzepte, die sich oftmals mit Orten beschäftigen, die öde, unbewohnt, scheinbar wesenlos dastehen. Der Künstler zwingt uns quasi zum Betrachten von Szenen danach. Seine skulpturalen Objekte hier in der Kirche sind „ohne Titel“. Was verbergen sie, wer sucht Bergung, wer versteckt sich hier und wovor?
Ölmäntel sind die klassischen Bekleidungsstücke der 1950/1960er Jahre zum Schutz gegen Wind und Wetter; man denkt an Sturm und Unwetter auf hoher See, an Menschen, die den Widrigkeiten der Natur trotzen. kurzum an Menschen in Aktion.
Die beiden gelben Ölmäntel, die Michael Göbel hier präsentiert, sind menschenleer. Die Mantelteile vergraben sich zum Teil in einen „Assoziationsraum“. Der Betrachter empfindet Empathie mit einem nichtexistenten Wesen, das diesen Mantel als Schutz verwendete.
Die Glasfläche lehnt behutsam an der starke Kraft ausstrahlenden Kirchenwand. Wir erkennen auf ihr nur zaghaft einen verlassenen Raum – mit den Gegenständen, die ein karges Leben einer Klause ausmachen: ein Stuhl, ein Bett, Überbleibsel einer Wandgestaltung. Doch alles verbleibt im Bereich der Andeutung, des Ungewissen, der Phantasie, des Nicht mehr– oder Noch nicht-Seienden.
Wiederum ein menschenleerer Ort.
Der Zustand des Nichtmehrseins, das Leere, die Verlassenheit ist Programm des künstlerischem Tuns von Michael Göbel.
Es bleiben nur Gegenstände. In den Sinn kommt einem ein bekannter, auf Baudrillard zurückgehender Satz aus dem Film „die Matrix“: „welcome to the desert of the real“. Willkommen in der Öde der Wirklichkeit. Und in diese Wirklichkeit scheint sich die auf dem Rand des Altars stehende, alles überblickende Figur, das „Alter Ego“ des Künstlers, stürzen zu wollen.

Presse

Wiesbadener Tageblatt


Ich und die Wirklichkeit
Anett Frontzek, Michael Göbel, Barbara Wrede, Uta Zaumseil
Kunsthalle im Gerhard-von-Reutern-Haus Willingshausen, 2012

 
Arbeiten:

o. T. (Hochstände)
Harmony in my head
o. T. (Bedrooms)

Anett Frontzek Einführung in die Ausstellung (Auszug)
In unserer Ausstellung „ICH UND DIE WIRKLICHKEIT“ vereinen wir vier formal, technisch und inhaltlich sehr eigene Wahrnehmungen und Konstruktionen von Realität.
Skulpturen, Linolschnitte, Zeichnungen, Collagen und Papierschnitte sollen Sie einladen, sich in die vier individuelle Wirklichkeiten zu begeben, und sich aus den gefundenen Versatzstücken wie mit einem Kaleidoskop immer neue, eigene Welten zu kreieren.
Michael Göbel scheint sich auf den ersten Blick in fast klassischer bildhauerischer Manier, seine Umwelt zu erschaffen. Recht alltägliche Dinge sind anzutreffen. Hochstände und Jägerstände, Monoblock Stühle und andere Sitzmöbel. Einfamilienhäuser, ja ganze Hotelanlagen am Inselstrand möblieren seine Welt.
Sogar ein Riesenrad lässt sich finden.
Wer, vom Maßstab verführt, jedoch an Modellwelten denkt, wird enttäuscht. Zu glatt die Oberfläche, zu uniform die Farbigkeit und ganz eigen der Maßstab.
Ein rosa farbener Hochstand im Maßstab 1:6 dient nicht mehr der Beobachtung. Er wird beobachtet – aus der Vogelperspektive.
Wird der Jäger hier zum Gejagten?
Die Skulptur „Harmony in my head“, die Sie dort vorne sehen, entstand 2011 unter Einbeziehung eines, noch zu Schulzeiten gebauten; Brückenmodells von 1991. So, wir Brücken in der Realität Täler und Schluchten überspannen, überspannt hier die Brücke mentale Abgründe.
Die Zeichnungen neben der Empore, die „Bedrooms“ von 2007, entstanden unter Inspiration von Abbildungen aus dem Internet. Private Schlafräume, von Ihren Eigentümern den neugierigen Blicken der Öffentlichkeit preisgegeben, werden von Michael Göbel in heller Markerzeichnung dem Betrachter präsentiert.
Ein privater, fast intimer Raum, der doch keinen Rückschluß auf seine Bewohner zuläßt. In welcher Welt sind wir da gelandet? (…)

Presse


Trautes Heim, Glück allein
Axel Beyer, Wolfgang Gemmer, Michael Göbel, Katja Hammerle, Johannes Heinke, Martina Hoogland Ivanow, Hee-Seon Kim, Lichtaschtun Kollective, Joanna Nottebrock, Marc Peschke, Phillip Toledano, Unity Art Nabiha + Thom, Paula Winkler, Arkadiusz Wojciechowski
Nassauischer Kunstverein Wiesbaden – NKV, 2011

 
Mein öffentliches Leben

Dr. Elke Ullrich, geplanter Katalogtext zur ausgestellten Arbeit (aus Termingründen nicht im Katalog erschienen)
Göbels 1999 begonnene und fortlaufende Arbeit „Mein öffentliches Leben“ zeigt ein großformatiges Selbstporträt des Künstlers, hinter dem sich in Aktenordnern persönliche Daten und Fakten seines Lebens befinden. Solche so genannten sensiblen Informationen verschwinden in der Regel gut verschlossen im eigenen Büroschrank. Die Möglichkeit im Kunstraum öffentlich Einsicht in persönliche Zahlen zu nehmen scheint den Betrachter zunächst zu einem voyeuristischen Schatzgräber des Datenschutzes zu machen. Zugleich stellt sich die Frage, wie viel Persönlichkeit des Künstlers durch Rechnungen und offizielle Papiere preisgegeben wird. Göbel trat mit dieser Arbeit lange bevor die Generation Facebook die Diskussion um Öffentliches und Privates zu ihrem derzeitigen Höhepunkt brachte, die „Flucht nach vorne“ an, in dem er scheinbar essentielle Informationen zu seiner Person greifbar machte. Die insgesamt 133 Aktenordner werden im Laufe seines Lebens weiterhin mit bürokratischen Daten zu füllen sein, die persönliche und künstlerische Entwicklung nimmt in anderen Formen parallel dazu ihren Lauf.


51°18’49“N 9° 29′ 51“E
Stefan Daub, Michael Göbel, Silvia Götz, Milen Krastev, Diana Kühn, Annegret Luck, Milen Miltchev, Ingmar Mruk, Charlotte Mumm, Jörn Peters, Andrea Schüll, Johannes von Stenglin, Sünje Todt, Daniela Toebelmann, Aylin Uçar, Vesselin Vassilev
Kasseler Kunstverein, 2010

 
Arbeiten:

Deadlock (Prypjat)
o. T. (Luna Park)

Bernhard Balkenhol Katalogtext
Ein Riesenrad auf Raumhöhe geschrumpft und teilweise in die Wand und in den Boden versunken relativiert nicht nur das menschliche Maß sondern auch das Mögliche. Michael Göbels Skulptur „Deadlock“ ist dem Riesenrad in Prypjat nachempfunden. In der russischen Arbeiterstadt des Kernkraftwerks Tschernobyl sollte am 1. Mai 1986 ein Vergnügungspark eröffnet werden, wozu es durch die Reaktorkatastrophe am 26. April des Jahres nicht mehr kam. Seit diesem Tag steht das Riesenrad (wie die gesamte Region) in absolutem Stillstand.
Solche Archäologie von Gegenwart und „versunkener Kulturen“ mag romantisch sein oder sich zu Mahnmalen umkehren, die vor dem Unglaublichen warnen. Michael Göbel geht es um mehr. Denn Ausgangspunkt für die Skulptur sind Informationen und Bilder aus den Medien, die er bereits als eine auf Wirkung spekulierende Auswahl versteht. Er reduziert und glättet sie noch einmal, so dass sie wie exemplarische Modelle verstanden werden können. Farbe, Form und Dimension bekommen symbolischen Charakter und verweisen darauf, dass es sich hier um eine Metapher handelt.
Denn es geht ihm nicht darum, in persönlicher Handschrift die Welt zu kommentieren, vielmehr will er Objekte und Situationen aufspüren – und dann neu erschaffen, die auf grundsätzliche Empfindungen oder Begriffe verweisen, Pattern also, die das besondere Einzelne als das Allgemeine behaupten. Seine Objekte und Orte, auch die auf den Bildern, wollen gar nicht (genau) gesehen werden – so „sauber“ sie auch gearbeitet sind – sie wollen vielmehr die Fläche sein, auf der sich die Projektion der originalen Ereignisse und die der Betrachter treffen.
So kann man seine Zeichnungen, mit leichtesten Graustufen gezeichnet, einerseits als der Realität weggenommene Bilder verstehen und gleichzeitig als Nachbilder im Kopf des Betrachters, der sich bereits abgewendet hat.
Michael Göbel lässt sich in seinen Medien nicht festlegen, macht Zeichnungen, malt Bilder, baut Skulpturen und ganze Räume. Die Hotelanlage („Am Strand“, 2005), das Einfamilienhaus („Zuhause“, 2004) und der Stuhlkreis („Kathedralen“, 2001), Hochsitze („o.T. (Hochstände)“, 2007) oder das Zelt auf dem Floß (in der Installation „wilderness“, 2008) und auch schon die unzähligen Personen aus dem Alltag („Menschen“ / „100 Menschen“, 1997/98), immer sind es konkrete Gegenstände und Prototypen und „endgültige Lösungen“ zugleich.

Presse

HNA, 23.01.2010

Figuration und Abstraktion
Bunsen Goetz Galerie, Erlangen, 2008

 
• endlich allein

Presse
Erlanger Nachrichten, 11.04.2008, Kurt Jauslin
(…) Der Titel «Figuration und Abstraktion» lässt so ziemlich alle Möglichkeiten offen, auch jene der Installation, die vielleicht nicht immer figurativ sein muss, aber gewiss niemals abstrakt sein kann. Jedenfalls gehört die Installation «Endlich allein» des Kasseler Künstlers Michael Göbel zu den eindrucksvollsten Objekten der Ausstellung. Sie vereint eine strenge plastische Ordnung mit der ironischen Distanz gegenüber der im Motiv enthaltenen Geschichte. (…)



Selbst – im weitesten Sinne
Marburger Kunstverein, 2003

• Zuhause

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