györgy ligeti
unglaublich…
man kann man sich ligetis gesamtwerk (chronologisch) via spotify anhören:
unglaublich…
man kann man sich ligetis gesamtwerk (chronologisch) via spotify anhören:
in der gruppenausstellung „pool“ der galerie arsprototo in erlangen werden u. a. eine skulptur und eine glasarbeit von mir zu sehen sein.
zur vernissage am donnerstag, dem 19. juli 2012 um 19 uhr möchte ich herzlich einladen!
pool 19. juli – anfang september 2012
galerie arsprototo – bunsen & götz
henkestraße 66, 91052 erlangen
öffnungszeiten: mi – fr 15.00 – 20.00 uhr, sa 11.00 – 16.00 uhr
ein aktuelles atelierbild der inzwischen 37teiligen serie „pretiosen“ und unten die gerahmte version als einzelarbeit.


je 20 x 15 x 2 cm (gerahmt: 35 x 29 x 4,5 cm)
das was ich mache, das kommt aus der einsamkeit, aus dem was ich alleine erfunden hab um mich über wasser zu halten. nicht nur finanziell sondern auch überhaupt – vor den leuten – um zu bestehen als künstler.
helge schneider in „deutschland, deine künstler“(ard)
einige kleinere arbeiten der neuen serie „pretiosen“ werden während der documenta[13] im kasseler kunstvereinsladen im ausweichquartier des kasseler kunstvereins, in der werner-hilpert-str. 23 zu sehen sein:
„lepidoptera (aus der serie der pretiosen)“ 2012
bitumen-wachsgemisch und tafellack auf verschiedenen materialien
je 20 x 15 x 2 cm
doch natürlich warten wir immer auf etwas. wenn nicht auf den herrgott oder den jüngsten tag, dann auf etwas anderes, denn das leben besteht zu einem großen teil aus nichts anderem als warten; was auch wiederum ganz in ordnung ist, denn während man auf etwas wartet, kann man schon mal eine ganze menge erledigen. einen kaffee trinken zum beispiel, in einem buch blättern, ein schwätzchen halten oder mit anderen worten: man kann leben, während man wartet.
jón kalman stefánsson „der sommer hinter dem hügel“
ein schöner und vor allem differenzierter artikel im aktuellen merian „kassel“ heft beleuchtet die szene in kassel, die es auch gibt wenn nicht gerade die documenta vor ort ist.
hier noch die (etwas verspätete) meldung, das das dokumentationsfaltblatt zu meiner ausstellung „circus maximus“ in der galerie coucou erhältich ist. den dinA5-sechsseiter mit kurzem einführungstext kann man auch hier als vorschau-pdf ansehen.
welche wirkung aber hat nichts? es gebiert angst. das ist das tiefe geheimnis der unschuld, dass sie zu gleicher zeit angst ist. träumend projektiert der geist seine eigene wirklichkeit, diese wirklichkeit aber ist nichts, dieses nichts aber sieht die unschuld ständig außerhalb ihrer.
kierkegaard „der begriff der angst“