2011

nkv eröffnung

der schönen eröffnung der ausstellung „trautes heim, glück allein“ im nassauischen kunstverein folgte die große eröffnungsparty der wiesbadener fototage im kunsthaus.
die beiden fotos sind von der kuratorinnenführung am sonntag.
(oben im bild: kuratorin dr. elke ullrich | unten: ein besucher „stöbert“ in meinen verdienstabrechnungen)

(schönes scheitern)

ich spreche den unauflöslichen konflikt mit uns selbst an, das damit verbundene schöne scheitern, das unsere existenz, wenn man nicht verrückt wird, recht unterhaltsam macht.

jürgen klauke

„mein öffentliches leben“ im nassauischen kunstverein wiesbaden

(tyrannei der mehrheit)

anonymität ist ein schutzschild vor der tyrannei der mehrheit

john paul stevens

spielzeugtrum

„trautes heim, glück allein“ im nkv wiesbaden

gruppenausstellung im nassauische kunstverein wiesbaden mit

axel beyer / wolfgang gemmer / michael göbel / katja hammerle / johannes heinke / martina hoogland ivanow / hee-seon kim / lichtaschtun kollective / joanna nottebrock / marc peschke / phillip toledano / unity art nabiha + thom / paula winkler / arkadiusz wojciechowski

im rahmen der 7. wiesbadener fototage „wagnis fotografie“

11. September bis 23. Oktober 2011
eröffnung am 10. september 2011, 17 bis 20 uhr, geöffnet ab 13 uhr

kuratiert von dr. elke ullrich, sara stehr und katharina stockmann

kamingrill

(selbstzweifel)

jeder, der alle tassen im schrank hat, ist doch zerfressen von selbstzweifeln. die irren, die richtig gefährlichen – das sind die, die glauben, dass sie gut sind.

matthias brandt „ein anderes leben“ süddeutsche zeitung

eröffnung in erfurt

bilder meiner arbeiten in der gut besuchten eröffnung der ausstellung „drei wünsche frei“ in erfurt:

ein schönes fest! vielen dank an alle mitwirkenden und besucher.

 

(riskieren)

ein leben, welches das leben nicht riskieren will, beginnt unweigerlich dem tod zu gleichen.

robert pfaller „wofür es sich zu leben lohnt“

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